 |
| Maria Aria |
Fuer die Zeit der Existenz hat das Ensemble auf sich die Aufmerksamkeit den grossen Kuenstler der Opernbuehne gewandt: "Besticht die Aufrichtigkeit der Erfuellung, genaue Uebergabe den Emotionen, das Streben, ganze Schoenheit des musikalischen Werkes, Konsequenz und Geschmack in der Wahl des Repertoires zu zeigen. Das alles zeugt von den ernsten Absichten des Ensembles und ist eine Gewaehr der Erfolge in der Zukunft." Elena Obraszowa
"Das Ensemble hat mich in das Entzuecken gefuehrt! Die Schoenen Stimmen, sind kunstvoll, fuehlen sie ausserordentlich Musikalitet, begeistern sich von der Musik von Mozart, ausgezeichnet den Stil, sowie sie erfuellen die russische Musik praechtig!"
Galina Pisarenko "Hochbegabtes Ensemble der russischen Saenger! Ihr Konzert in Berlin bleibt in meinem Gedaechtnis auf immer. Und der Gesang, der aus Ihren Herzen entstammt wird meine Eingebung im folgenden."
Scot Weir, USA |
Im Fruehling 1997 Preistraegerin des Internationalen Wettbewerbes in Frankreich, Solistin des Diapositives- Theater "Nebo" Maria Aria zusammen mit den jungen Schauspielern des Theaters haben das erste gemeinsame Programm der geistigen Musik vorbereitet, das die Werke verschiedener Komponisten auf den Text des Gebetes "Ave Maria" einschloss. Das Konzert fand den 13 Mai 1997 im Museum der musikalischen Kultur (Moskau) von ihm statt und nach dem ersten Auftritt hat die Idee entstanden, das Vokalensemble der Solisten zu schaffen und ihm den Namen "Ave Maria" zu geben.
Auf Grund der schoepferischen Taetigkeit des Ensembles liegt das Prinzip des Vervollkommnens nicht nur der beruflichen Meisterschaft, sonder auch der Persoenlichkeit des Saengers, seiner Geistlichkeit.
"...Im Namen der Seele...
der reinen Noten bei der Morgendaemmerung,
in unserem Dienen der Szene
es kommt das Sakrament auf...
Eigenartig, unerklaerten von Ihnen jetzt...
Und wie schoen ist
Uns jedes Schauspiel wegen Ihrer zu leben!.."
Das Repertoire des Ensemble ist von Meistern XV Jahrhundert bis zu den gegenwaertigen Komponisten vielfaeltig: das Programm "Veilchens Blumenblatt" (die Komponisten XV-XVI Jh.); das Konzert- Fantasie auf die Themen von W. A. Mozart; "Die Melodien der Liebe" ( die franzoesischen Komponisten XIX-XX Jh.); "Der silberne Faden der Hoffnung" (Lieder von Sergei Rachmaninov); "Singen zum Weihnachten" (die traditionellen Weihnachtslieder); "Apollo e Dafne" (Kantate von G. F. Haendel); "Das Mondlicht" (Eine Elegie auf die Musik von C. Debussy und G. Faure nach den Motiven der Erzaehlung von G. Maupassan) etc.
Das Vokalensemble "Ave Maria" war ein Teilnehmer der Zweiten Europaeischen Ekumenicheskiy Versammlung in Graz (Oesterreich, 1997); des Festivals der authentischen Musik in Riga (Lettland, 1998); seit 1997 gastiert in Frankreich, Bergiens, Luxemburg, Deutchlands erfolgreich.
In 1997 wurde das Vokalensemble der Solisten "Ave Maria" ein Mitglied des wohltaetigen Ratschlages des Moskauer Fundes der Kultur und der Moskauer Mozart- Gesellschaft (die Vorsitzende G. Pisarenko). Seit Jahr 2000 sind Solisten des Vokalensemble "Ave Maria" Mitglieder der Moskauer Konzert - philharmonischen Vereinigung.
Die Taetigkeit des Kollektives wird in den Massenmedien- im Fersehfunk: TV-Kanal "Kultur", den Rundfunk Russlands (Rundstationen "Orfeo" und "Hoffnung"), sowie im periodischen Druck regelmaessig abgespiegelt.
Fuer fuenf Jahre das Ensemble "Ave Maria" hat gekonnt wuerdige Stelle ins Konzertleben Moskaus zu borgen. Er hat eigen-in bedeutendem Ausmass jung-das Publikum, dank dessen alle Auftreten in warm, fast dem haeuslichen Atmosphaere des gemeinen Feiertages vorbeikommen. Das Kollektiv, das in die am meisten instabile Zeit, die ueberleben und zu beweisen eigene Betraechtlichkeit konnte, nicht des Raureifes darauf keiner objektiven Bedingungen aufgekommen hat, kann einzigartig furchtlos nennen. |